http://www.festivalfocus.org/festival_view.php?uid=2548
Leitet ihn gerne weiter an die Regisseure euer Wahl im Ausland! So bekommen wir bestimmt ein bunteres Programm im Januar!
Einen erleuchteten Advent wünscht Dave!
wir sprechen Sie an, da Sie in unseren Augen als lokales Filmfestival besonders relevant für die Stadt Berlin sind und als Schnittstelle für hier verortete Künstlerinnen und Künstler bzw. für jene mit Berlinbezug fungieren. Genauso wie Sie möchten wir diese Künstlerinnen und Künstler unterstützen und Ihre Arbeit einem größeren Publikum zugänglich machen. Neben unserem Livestream, der weltweit empfangbar ist, und über unsere Mediathek erreichen wir momentan in Berlin 1,6 Mio. Haushalte per TV.
Wir bieten an, Filme aus Ihrem Programm im Rahmen von ALEX TV auszustrahlen sowie über unseren Livestream und unsere Mediathek zu verbreiten. Zur Ausstrahlung gebracht werden können alle Formen von Kurz- oder Langfilmen, auch ältere Filme. Voraussetzung ist, dass diese deutschsprachig oder mit deutschen Untertiteln versehen sind. Es würde ausreichen, wenn Sie als Festivalleitung die Ausstrahlungsrechte klären, sich bei uns als ALEX Produzent_in eintragen lassen und uns gesammelt Filme zur Ausstrahlung geben. Natürlich können die Rechteinhaber_innen genauso auch mich einzeln (zu einem späteren Zeitpunkt) ansprechen, um die Ausstrahlung zu klären, wenn das gewünscht ist. Neben der Ausstrahlung Ihrer Festivalfilme können wir uns nach Absprache auch eine Kooperation vorstellen, in dessen Rahmen eine Berichterstattung durch ALEX. Das Ereignisfernsehen möglich wäre. Das hängt jedoch von mehreren Faktoren ab, bei Interesse können wir die Modalitäten gerne besprechen.
Leiten Sie diese Mail gerne an Interessierte weiter.
Viele Grüße
Sandra Flachmann
Von der Jury
waren dieses Mal nur Hans Hickisch und der Juryleiter Günter Fischer
anwesend. Von den Autoren war nur einer, nämlich Dave Lojek, der ja auch unser
Landesvorsitzender ist, gekommen. Das ist bedauerlich, somit noch
steigerungsfähig. Die Autoren, die ja manchmal, ob der ihrer Meinung nach
ungerechten Beurteilung mit der Jury hadern, hatten so die Möglichkeit, offen
mit der Jury und anderen, am Festival als Zuschauer teilgenommenen
Filmfreunden, zu diskutieren, so wie es beim Wettbewerb selbst nicht möglich
ist.
14 Filme wurde zum diesjährigen Festival eingereicht. Zugegeben, es waren schon mehr Filme in einem Herbstwettbewerb, was soll's. Alle Filme waren in ihrer Machart sehenswert. Wunderschöne Norwegen-Bilder ließen uns in die Welt der Fjorde reisen. Ein Mann mit einer Maske, einer lächelnden Maske, vermittelte uns, dass mit diesem Lächeln auch Probleme gelöst werden könnten. Ein Seifenkisten-Rennen erzählte uns die Hintergründe dieses Events. Auch ein Videoclip war vertreten. Taktgenau montiert mit diversen Verfremdungen. Drehorgelspieler zogen den Kurfürstendamm entlang; die Älteren werden sich an die Familiendynastie vom Berliner Orgelbauer Bacigalupo erinnern, der bis 1975(!) in der Schönhauser Allee seine kleinen Kunstwerke produzierte.
Einer der schönsten Brunnen Berlins, der Märchenbrunnen in Friedrichshain, flimmerte in einem 3-Minüter von der Leinwand. Und noch einmal Berlin, einst und jetzt, war auch für manchen Ur-Berliner mit Neuigkeiten bespickt.
Filmprofis über die Schulter zu schauen hat bestimmt einen ganz besonderen Reiz. Wir durften dabei sein! Und das alles ohne Film-Kommentar, höchst anschaulich gezeigt.
Die diesjährige Jury, in der Besetzung von Renate Epperlein, Gunther Scholz, Hans Hickisch, Andreas Lippitz und Rainer Hässelbarth, unter der Leitung vom Jurybeauftragten des LV BB, Günter Fischer, besprach, wie es das Reglement vorsieht, jeden Film. Meistens sehr einmütig, aber auch manchmal kontrovers. Da ich in der Jury mitarbeitete, will ich das auch nicht bewerten. Nur so viel: Alle Jurymitglieder haben sich ehrlichen Herzens bemüht, den Autoren gerecht zu werden. Ob das gelungen ist, diese Wertung überlassen wir den Anwesenden. | RaHa | ||||||||||||||||||||||||||||||