Mittwoch, 27. Juli 2016

9. Senftenberger Kurzfilmtage



Information und Einladung zu den 9. Senftenberger Kurzfilmtagen
 

Die Kurzfilmtage in Senftenberg vereinen zwei Wettbewerbe. Zum einen den thematischen Lausitzer Findlingscup und zum anderen den 24. Deutschen Minutenwettbewerb.

 


Der Termin dieser Veranstaltung ist der 24. bis 26. März 2017.
 
Der Sonderwettbewerb des BDFA „Deutscher Minutenwettbewerb“ findet am 25.3.2017 statt. Bekanntlich haben die Senftenberger Kurzfilmtage immer ein Thema. In diesem Jahr heißt es: Leidenschaften – die begeistern
Wir suchen Filme, die Leidenschaften zeigen, ob im Verein, in einer Mannschaft, im Beruf oder beim Hobby. Menschen verbindet immer eins – Leidenschaft: Für eine Sache, für ein höheres Ziel, für ein Projekt oder für jemanden.
Sie haben einen Film, der Seltenes, Sehenswertes, Wichtiges oder Leidenschaftliches zeigt, dann sollten Sie diesen nach Senftenberg schicken.
Die „Senftenberger Findlinge“ in Gold, Silber und Bronze sind der krönende Lohn.
Einsendeschluss für beide Wettbewerbe ist der 20.Februar 2017.
Für den Lausitzer Findlingscup (also Leidenschaften) bitte den internen Meldebogen (www. videofilmer-senftenberg.de) benutzen, für die Filme des Minutenwettbewerbs den elektronischen Meldebogen des BDFA.

 
Die Ausschreibung für die Kurzfilmtage finden Sie auf der Homepage des Klubs der Videofilmer Senftenberg.




Nach einer Information von Jürgen Haase 

RaHa

Montag, 25. Juli 2016

an alle Newsletter Empfänger BDFA

Liebe Clubleiterinnen und Clubleiter,
bitte weitergeben an Eure / Ihre Mitglieder!



Im Moment wird intensiv an der Neuinstallation des BDFA Newsletter gearbeitet. Der BDFA Vorstand hat am vergangenen Wochenende letzte Details festgelegt, so dass in absehbarer Zeit der Neustart erfolgen kann.

 

Bitte haben sie noch etwas Geduld!



Eine wichtige zeitnahe Information von Klaus Krafft muss noch einmal auf diesem Wege verschickt werden.


„Zur diesjährigen photokina ist ein Kurzfilmwettbewerb (5 Min. Länge) ausgeschrieben. Leider ist dies nicht so vielen bekannt.

Unter folgendem Link kann man beim Wettbewerb mitmachen. Photokina/Filmwettbewerb

Einsendeschluss ist der 01.08.2016. Für die Gewinner sind Geldpreise ausgelobt.“

Team Newsletter

Sonntag, 24. Juli 2016

Starker Werbespot-Wettkampf von Marktführer KNIPEX

https://www.spotrocker.de/

 ZACK! Branchenführer KNIPEX ruft zum Zupacken und Abdrehen auf!


Gesucht werden raffinierte, authentische und innovative Spots, die die Profi-Zange Cobra® QuickSet informativ, packend und überzeugend inszenieren! Insgesamt werden 7.000 € für die fünf besten Spots und zehn aktivsten Voter ausgelobt!

Schnell sein lohnt sich, da eine gewisse Anzahl an Zangen hierfür zur Verfügung gestellt wird.

Mach jetzt mit! Sei innovativ, informativ und vor allem überraschend originell!


Übrigens: SPOTROCKER hat tolle Verbesserungen vorgenommen und mehr Chancen eröffnet, insbesondere bei den Nutzungsbedingungen sowie Kampagnen- und Spot-Regeln – siehe SPOTROCKER RELOADAD 

Über SPOTROCKER
www.spotrocker.de ist das einzigartige Portal für Werbespot-Wettbewerbe, auf dem User vielfältige, authentische Spots vollständig für Marken produzieren, bewerten und verbreiten – und jeder User hoch prämiert werden kann. Nicht durch Glück, sondern nur durch eigene Leistung und Aktivität.

Marken stellen Wettbewerbe in Form von Briefings ein (Kampagnen). User produzieren die Spots oder bewerten die Spots der anderen und verbreiten sie. Die besten Spots werden prämiert (Rocker Awards), genauso wie die aktivsten User (Voter Awards).

Marken bekommen hochwertige, briefing-konforme Spots und sehen direkt wie wirksam ihre Spots sind. User bekommen hohe Geldpreise und bauen Referenzen, Ruhm und direkte Kontakte zu den Marken auf – ohne Bewerbungsprozesse. Hier haben Filmemacher endlich die Möglichkeit, ihre Ideen Realität werden zu lassen, sich auszutoben, anders zu sein, mutig zu sein und wirklich Neues zu schaffen.

Montag, 18. Juli 2016

Wenn es am schönsten ist …



40 Eulenspiegeleien - 

was kann man da nicht alles sagen oder schreiben. 


40. EULE
Vielleicht, dass das Filmfestival für Humor & Satire vor allem ein Treffen der Lebensfreude Gleichgesinnter war. Man reiste mit hohen Erwartungen an und fühlte sich als Teil einer großen Familie. Eigentlich erstaunlich, denn im Kern war die „Eule“ ein Wettbewerb und es ging um Bewertungspunkte und Preise. Aber alle Autoren einte die Absicht, ohne kommerzielle Ambitionen mit Ironie, Augenzwinkern, unerwarteten Gags oder auch mal politisch bissig Alltagsthemen oder gesellschaftliche Aspekte filmisch umzusetzen. Mit Spannung wurde die Reaktion des Publikums und die Einschätzung der Jury erwartet. In den Pausen gab es viel lobendes Schulterklopfen, gemeinsames Nachlachen oder auch Kritik und mitunter auch den Gedanken: Das hätte ich besser hingekriegt. Warum kam mir nur nicht die zündende Idee? Mit vielfältigen Eindrücken aus kulturellem Rahmenprogramm, Filmwettbewerb, Faschingsfilmball und touristischen Leckerbissen fuhren die Teilnehmer nach drei tollen Tagen wieder nach Hause. Oft war auch der Ansatz eines neuen Filmprojekts mit im Gepäck.
im Saal
Trotz gesellschaftlicher Erschütterungen und staatlichen Veränderungen war dem Filmfestival immer ein friedliches Umfeld vergönnt. Aufgewachsen im damals abgeschirmten Osten mauserte sich die Eule in den neunziger Jahren zum gesamtdeutschen Sonderfestival des BDFA und wurde international. Stolz bezeichneten die FiViAner ihren Verein als “Club, der die Eule macht“. Und so war das auch. Alle Mitglieder standen nicht nur geschlossen hinter dem Festival, sondern setzten es Jahr für Jahr mit enormem Teamgeist in die Tat um.
Fam. Tzschichhold
Der Geist ist noch immer da, aber die Kräfte zur Umsetzung schwinden. Mit einem Durchschnittsalter der noch lebenden Eulenmacher von 75 Jahren besitzt die FiViA zwar bundesweit kein Filmclub- Alleinstellungsmerkmal, wohl aber mit der Anzahl der in diesem Jahrhundert bisher organisierten Filmfestivals. Kurzum - ehe der Sensenmann die Eule kassiert, erklären wir hier schweren Herzens: Aus den genannten Gründen und vielen weiteren ungenannten ist es uns leider nicht mehr möglich, ein Filmfestival vom Format der Eulenspiegeleien zu stemmen. Diese realistische Einschätzung sind wir auch unserem treuen Publikum schuldig, dessen Besucherzahl in den vergangenen Jahren gleichauf mit denen der deutschen Filmfestspiele lag. Wir können die 40. Eulenspiegeleien nicht mehr toppen!
Vielen herzlichen Dank allen Eulenfreunden, deren Filme wir zeigen durften oder die uns besuchten und das notwendige Sitzfleisch mit in den Vorführsaal brachten, sagen stellvertretend fürs ganze Eulenteam
 
Dr. Ralf Köthnig - der "Chef"

Hans-Werner Tzschichhold
Sigrid Tzschichhold

Ralf Köthnig
Bis neulich …