„Kopfkino – oder „Sicher ist sicher – der Keuschheitsgürtel“
Ein „FFF (Frech-Frivoles-Festival) – Veteran“ erinnert sich und schaut nach vorn.
Ein „FFF (Frech-Frivoles-Festival) – Veteran“ erinnert sich und schaut nach vorn.
Mit der Jahrtausendwende hat es begonnen – und siehe da, nach 15 Jahren haben wir schon das 8. Festival (alle 2 Jahre wird das Festival in Berlin veranstaltet)!
| Das Plakat |
Um ein Festival über einen so langen Zeitraum am Leben zu halten, braucht es doch einen sehr langen Atem, Kraft, Engagement, Selbstausbeutung – nicht nur im finanziellen Sinne – nein – auch ganz engagierte und liebe Mitmacher an der Seite des unverzagten Festivaldirektors Dietmar Schürtz. Er ist Organisator, Geldbesorger, Regisseur, Autor, Moderator, Entertainer – kurz – der unverzagte gute, vor allem immer fröhliche Geist des Festivals. An seiner Seite sein Filmclub, die Fivia Berlin – und - auch das muss hier unbedingt gesagt werden, seine Familie (Frau Christiane – Macherin für alles; seine Tochter Jule – Präsentation der Filme, ihr Mann Martin H. (was auch immer sich dahinter verbirgt) unermüdlich am Fotoapparat und an der Kamera zu Gange.
Große Verbeugung für dieses Engagement über all´ die Jahre in der Geschichte des Festivals.
Auch „die im Dunkeln“ … wie B.B. sagt, dürfen nicht unerwähnt bleiben: das Catering-Team des TAP (Theater am Park in Biesdorf) - all die Jahre war die Gulaschsuppe superb, es wurde gegrillt – und so mancher Festivalgast bekam kurz vor der Preisverleihung (also gegen 22:30 Uhr) noch Kaffee und ein Stück selbstgebackenen Kuchen.
Bedankt natürlich auch seien die Sponsoren, die das Festival über all´ die Jahre unterstützt haben!!!
Internationale Gäste - der o.a. Veteran sprach vor zwei Jahren mit einer Autorin aus London – wussten die herzliche und offenen Atmosphäre des Festivals zu schätzen. Denn ohne die Autoren/-innen aus aller Herren Länder und natürlich aus deutschen Landen wäre dieses exotische Festival nicht zu realisieren. Wie sagt der Festival-Chef immerzu:
Danke, danke, danke!
Dies ist verbunden mit dem Aufruf für 2017, noch mehr Filme einzureichen!!!!
„Kopfkino“ (1. Preis in der Kategorie „Humorfilm“ 2015) – war das Festival immer – mal mit einem charmanten Augenzwinkern – aber auch hier und da etwas deftiger – ohne jedoch auf dem schmalen Grat zwischen scharfer Erotik und platter Pornographie abzugleiten. Also, es galt immer: „Sicher ist sicher – der Keuschheitsgürtel“ (Festival 2015) – jedoch der Keuschheitsgürtel war über all die Jahre nie das beherrschende Instrument des Festivals. Auch 2015 war, wie immer in der Geschichte des Festivals, eine „Frech-Frivole“ Rundumversorgung garantiert. Eine zauberhafte Ausstattung von Strapsen und BH´s an
der Decke des Festival-Kinos, ergänzt durch eine Fotoausstellung des Fotografen Sörens Horn („Sörens Horn – offene Geheimnisse“ – Film von Dietmar Schütz; Sonderpreis in der Kategorie Dokumentarfilm 2015) gaben dem Festival den angemessenen Rahmen.
Im Vorhinein hatte eine professionelle Jury: Ch. Anna-Lisa Schaier (Produzentin), Michael Blume (Regisseur), Burkhard Schütz (Schauspieler) und Hajo Obuchoff (Journalist) über die Wettbewerbsbeiträge zu befinden. All´ diese Begründungen für die Preisträgerfilme kann man auf der WEB-Seite des Festivals finden.
Hervorzuheben die Preisträgerfilme: „Ketten der Liebe“ 2. Preis Kategorie Spielfilm von Martina Plura und Maike Rasch aus Hamburg. Bemerkenswert fand der Berichterstatter,
dass der Film (nur Geräusche und Atmo) der „Macht der Bilder“ vertraute.
„No one is island“ , 2. Preis/Spielfilm von Sebastian Harrer, Wald Kraiburg - für den Berichterstatter eine beeindruckende Satire auf die “scheinbare” Macht der audio-visuellen Medien.
Beeindruckend: „Bester Animationsfilm“ – „Tram“ von Michaela Pavlatova aus Paris /Frankreich – auch eine Straßenbahnfahrerin braucht SEX.!
Der Sonderpreis des Veranstalters ging an den Film „El masajer“ von Rodrigo Canet aus Madrid – Spanien.
Alle Preisträger und weitere Info des Festivals – wie schon erwähnt – auf der WEB Seite des Festivals. 
Anzumerken wäre noch: da gab es – wie in all´ den Jahren zuvor – natürlich eine „erotische Einlage“ - das waren Stripperpärchen, Stripperinnen, Burlesk-Tänzerinnen, eine zauberhafte Can-Can- Tänzertruppe, aber 2015 erscheint eine Dame, oder vielleicht ein Herr? - der Berichterstatter konnte bis zum Schluss nicht enträtseln, ob es ein Herr oder eine Dame war – eine SUPER Darbietung.
Anzumerken wäre noch: da gab es – wie in all´ den Jahren zuvor – natürlich eine „erotische Einlage“ - das waren Stripperpärchen, Stripperinnen, Burlesk-Tänzerinnen, eine zauberhafte Can-Can- Tänzertruppe, aber 2015 erscheint eine Dame, oder vielleicht ein Herr? - der Berichterstatter konnte bis zum Schluss nicht enträtseln, ob es ein Herr oder eine Dame war – eine SUPER Darbietung.
Es wäre noch viel vom diesjährigen Festival zu berichten, aber, immer, wenn es schönsten ist, soll man gehen. Dies tat der Berichterstatter und wünscht dem Festival vor allem Kraft, Sponsoren und ganz obenan – FRECHHEIT und noch mehr FRIVOLES“
TOI, TOI, TOI
M.J.B.
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