Die OSTINALE in Rostock
Am 28. Februar und 1. März 2026 wurde für die Filmer der ostdeutschen Bundesländer im Lichtspieltheater Wundervoll „Frieda 23“ in Rostock die 8. OSTINALE 2026 ausgerichtet.
Ausrichter war der BDFA Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Natürlich in Rostock bei bestem Wetter, ganz nahe der Warnow mit dem Stadthafen.
41 Filme haben wir gesehen und konnten die anwesenden Autoren in einem kurzen Gespräch nach den Projektionen ihrer Filme kennenlernen.
Das war sehr hilfreich, weil wir uns kaum kannten und es somit für uns als Zuschauer oder Autor sehr leicht war, einen Ansprechpartner zu finden. Die Filme haben uns, ich schreibe für die Berliner Tonfilm-Amateure e.V. (BTA), gut unterhalten und wir haben sie mit großem Interesse gesehen. Die Machart war weit gefächert und wir haben uns sehr gefreut, dass es so viele Kinder und Jugendliche gibt, die sich für das bewegte Bild interessieren. Auch weil es für sie gute Ansprechpartner vor Ort gibt. Das ist in Berlin leider nicht so. Wir sind erstaunt über die vielen guten Ideen in den Beiträgen. Es ging von lustig bis tragisch und es war deshalb nie langweilig. Besonders die vielen Animationsfilme aus Dresden und Mecklenburg-Vorpommern haben hier Beachtung gefunden.
Natürlich habe ich für mein Klubmitglied Karl-Heinz Rost die Daumen gedrückt. Sein Dokumentarfilm hat den Titel „Zwischen Atlantik und Sahara“, der nun auch zum BFF Doku nach Harsefeld weitergeleitet wurde.
Der Film „Der Schlossherr von Lilllliput“, der als bester Dokumentarfilm der OSTINALE ausgezeichnet wurde, hat uns wieder super gefallen. Der Autor Manfred Hennig, von den Videofilmern Senftenberg e.V., war anwesend und bekam verdienten, gebührenden Applaus.
Natürlich könnte ich noch viele gute Filme hier nennen. Ich beglückwünsche hiermit alle Autoren. Noch kurz möchte ich erwähnen, dass die Ausrichtung des Festivals sehr gelungen war. Man hat die Erfahrung, gemischt mit liebevoller Begleitung vom Anfang bis zum Ende, gespürt. Danke möchte ich aus diesem Grund Marcus Napieralla und Matthias Spehr und seinem gesamten Team sagen. Ihr habt das toll gemacht!
Inga Winterfeldt, BTA

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