Montag, 7. Mai 2012

BundesFilmFestivals 2012 des BDFA


Das war eine gute „Ernte“.
Bei den BundesFilmFestivals konnte der Landesverband Berlin/Brandenburg  dank seiner Autorinnen und Autoren nicht nur Gold-, Silber- und Bronzemedaillen erringen, sondern es wurden auch 4 Filme, wenn man den Deutschen Minutencup zurechnet, dann sogar 8 Beiträge, zu den Deutschen FilmFestspielen (DAFF) weitergemeldet.

Bemerkenswert: 
Die Filmgruppe Scharfe Linsen unter der Leitung von  Sushma Gütter  hat mit einem „Fast-Erstlings-Werk“ es bis zu einem BundesFilmFestival  geschafft. Ganz großen Glückwunsch, verbunden mit einem „weiter so!“ „Schüler lotsen Schüler“ von Bernhard Lamprecht und Detlef Stuff aus dieser Filmgruppe können sich somit über eine Silbermedaille des BundesFilmFestival Report freuen. Verdienter Lohn für einen bemerkenswerten Beitrag. 


 

Auch Dietmar Schürtz, FiViA Berlin, erhielt für seinen sehr einfühlsamen Film „… manchmal bete ich auch“ den verdienten Lohn. Silbermedaille des BFF Doku und Weitermeldung zur DAFF. Herzlichen Glückwunsch. 

Und das war noch nicht alles! Die Videofilmer Senftenberg mit dem Film "Gleich einem Sonnenstäubchen", Autor Frank Dietrich, erhielten bei der gleichen Veranstaltung ebenfalls die Silbermedaille und die Weitemeldung zur DAFF. 

Dies DAFF ist der höchste nationale Wettbewerb, eine Leistungsschau von herausragenden Produktionen der Bundesfilmfestivals und der Sonderwettbewerbe. Der BDFA bestimmt dann die Filme, die bei der UNICA, den Weltfilmfestspielen, im Länderprogramm gezeigt werden.

 
"Fallen Prosperity" von Dennis Gerecke, Mitglied im ars cinema berlin, erhielt für seinen "Endzeit-Film" die Silbermedaille und die Weitermeldung zur DAFF.

Ein toller Erfolg von diesem jungen Autor mit seinem Team!




Und last but not least:
Unser neuer Landesverbandsvorsitzender, Dave Lojek, war ebenfalls sehr erfolgreich. Mit gleich zwei Streifen konnte er bei den Bundesfilmfestivals hoffen.
 
"28 Stunden" erhielt beim BFF FantEX die Silbermedaille und die Weitermeldung zur DAFF.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Film "Maries Stimme" erhielt beim BFF Spielfilm in Magdeburg bei starker Konkurrenz die Bronzemedaille.
 
Auch Hans Hickisch von der FiViA Berlin konnte sich über die Bronzemedaille freuen. "Bürger im Widerstand" erhielt schon völlig zu recht den 2. Preis beim letzten LandesFilmFestival. 
 
Es ist schon bemerkenswert, wie unser großer (flächenmäßig) und kleiner (Zahl der Mitglieder) Landesverband sich darstellt. Mit den beim "Deutschen Minutencup" erfolgreichen Filmen sind wir somit bei der diesjährigen DAFF in Seligenstadt stark vertreten:
 
Platzierung Minutencup und somit sind nachstehend aufgeführte Filme auch bei der DAFF zu sehen:

1. Platz: „Eine Bettgeschichte“ Jürgen Haase, Senftenberg
2. Platz: „wireless fidelity“ Sigrid und Hans-Werner Tzschichhold, Berlin
3. Platz: „Ganz genau“ Michael Franke, Großräschen
4. Platz: „Trautes Heim“ Jutta + Frank Dietrich, Senftenberg


Allen Autorinnen und Autoren einen herzlichen Glückwunsch und… weiter tolle Filme, die dann im Herbst vom 03. bis 04.11.2012 wieder im Kino TONI zu sehen sein werden.

Hier noch die Übersicht:
 
Übersicht Herbst 2011 und Frühjahr 2012 des LV BB
·        Gleich einem Sonnenstäubchen                     BFF Doku Silber DAFF
Dr. Frank Dietrich 1. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Doku

·        manchmal bete ich auch                                  BFF Doku Silber DAFF
Dietmar Schürtz 1. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Doku

·        Fallen Prosperity                                               BFF Spiel Silber DAFF
Dennis Gerecke 2. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Spielfilm

·        28 Stunden                                                         BFF FantEX Silber DAFF
Dave Lojek 2. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Exp.

·        Schüler lotsen Schüler                                      BFF Report Silber
Bernhard Lamprecht 2. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Report

·        Maries Stimme                                                   BFF Spiel Bronze
Dave Lojek 2. Preis (Herbstwettbewerb)
weitergemeldet: BundesFilmFestival Spiel

·        Bürger im Widerstand                                       BFF Doku Bronze                           
Hans Hickisch 2. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Doku

·        Alles im Kasten                                                  BFF Tierfilm Urkunde
Manfred Winkler 1. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Tierfilm

·        Im Schatten des Burj Khalifa                            BFF Reise Urkunde
Michael Pahl 2. Preis
weitergemeldet: BundesFilmFestival Reisefilm

·        Sightseeing                                                        BFF Videoclip  Urkunde
Claus Krüger 1. Preis (Herbstwettbewerb)
weitergemeldet: BundesFilmFestival Videoclip
 


RaHa

Freitag, 27. April 2012

KinoKabarets Europa 2012

Der Reisekalender für Kurzfilmer

von Dave Lojek

Aktive Filmemacher und Schauspieler treffen sich bei internationalen Werkstätten, um gemeinsam mit jungen Kameraleuten, Tontechnikern und Musikern frische nicht-kommerzielle Kurzfilme zu zaubern. Die Frauenquote ist besonders hoch in dieser weltweiten Kino-Bewegung. Dabei verzichten die Veranstalter bewusst auf Wettbewerbe und Jurys, um die Zusammenarbeit unter den Filmteams zu fördern. So helfen Teilnehmer einander beim Dreh, Schnitt, der Farbkorrektur oder den Untertiteln, da sie ja nicht um Preise oder Aufmerksamkeit wetteifern. Alle fertigen Filme laufen sofort in Kinos, im Internet und auf Festivals, damit man sie am Zielpublikum testen kann. Die Idee des KinoKabarets stammt aus Montreal in Kanada und verbreitete sich viral seit 12 Jahren über den Globus.

Diese postmodernen Veranstaltungen eignen sich ideal für alle Kreativen, die eigene Filme mit kleinen Teams erschaffen möchten und nicht auf Filmförderung, Gremien, Filmschulen, Vermarktung oder andere Ideenvernichter angewiesen sind.
Man bekommt Einblicke in die Arbeit mit Kameras, Schnittprogrammen und Tontechnik. Jeder lernt, wie man Projekte knapp vorstellt und mit Schauspielern umgeht, sofern diese in den Drehbüchern vorkommen. Besonders ergiebig sind viele künstlerische Genres, die den klassischen Erzählformen entsagen.


http://www.kinokabaret-mainz.de/wp-content/uploads/2011/07/logo-48-neg_kino.gif
https://dokufest.com/2012/repository/images/KINO%20PRIZREN1.jpg
Im vor Wettbewerb und Verwertungsinteressen geschützen Experimentierfeld des Micro-Cinemas oder Guerilla-Films enstehen oft Kleinode der freien Filmkunst, die inzwischen durch die Art der Produktion zu einem eigenen Genre avancieren. Man bekommt zwei bis drei Tage für die Produktion und sammelt eine Grundausstattung an Filmtechnik, um mit den verfügbaren Teilnehmern Filmideen umzusetzen. Die Kino-Bewegung verzichtet weitgehend auf Werbung oder schicke Webseiten, da die Veranstaltungen durch einfache Ankündigungen im Internet bereits regelmäßige Teilnehmerrekorde verzeichnen. Epigonen, die dieses Konzept kommerziell verwenden, gibt es zuhauf.

Der Terminus "Regisseur" wurde dankenswerterweise von der Filmindustrie und -geschichte derart mit Sehnsucht, Prestige und Macht aufgeladen, dass er umso stärker magnetisiert, wenn man die Produzenten einfach wegstreicht und den Autorenfilmer ausprobieren lässt. Die künstlerische Herausforderung steht klar im Zentrum der Arbeit, denn die Übungsfelder sind vielfältig.

Durch die Vermischung der Teams erfahrener Filmemacher mit Anfängern erzeugen KinoKabarets einen immensen Sog, der sich im Anwachsen des Filmarchivs und dem Entstehen neuer Gruppen äußert. Offenheit, Intensität und Spaß charakterisieren die Gemeinschaft. Das durch Improvisation und vielseitige Drehbedingungen geschulte Personal geht mit neuen Kontakten und eigenen Filmen heim, um sich auf das nächste KinoKabaret zu freuen. Filmfestivals kooperieren in vielen Städten mit den KinoKabarets, denn so bekommt man eine wilde und freche Komponente ins Programm.

Da Reisen inzwischen dank Mitfahrgelegenheiten und Couchsurfing sehr erschwinglich wurde, braucht man lediglich Taschengeld, einige Tage Zeit und die richtige Motivation, um zu den Veranstaltungen zu gelangen. Wer das regelmäßig tut und womöglich in der Heimatstadt eine eigene Zelle gründet, wird ehrfürchtig Kinoïte genannt. In monatlichen Filmabenden bieten diese autarken Zellen und Vereine der freien Filmszene in Kinos die Gelegenheit, frische Werke und Übungen vorzuführen und in einen Dialog mit dem Publikum zu treten.

Auf diesen Webseiten stehen ca. zwei Monate vor Workshopbeginn die Anmeldeformulare, Trailer und Postermotive bereit:


KINO BRUXELLES, Belgien: 27. April - 6. Mai

KINO FADA, Marseille, Frankreich: 28. April - 4. Mai

KINO DYNAMIQUE, Wien, Österreich: 16.- 25. Mai

HAMBURGERKINO, Deutschland: 25. May - 2. Juni

KINO NANTES, Frankreich: 25. - 30. Juni


KINO EUPHORIA, Helsinki, Finland: 3. - 11. Juli

KINO PRIZREN, Kosovo: 6.- 14. Juli

KINO MAINZ, Deutschland: 27. Juli - 4. August

KINOBERLINO, Deutschland: 31. August - 9. September

KINODYNAMIQUE JENA, Deutschland: September ?

KINO PRAHA, Tschechische Republik: September

KINO S Bratislava, Slowakei: Oktober

Wir würden uns freuen, wenn sie diesen Terminkalender veröffentlichen oder verlinken.

Dave Lojek

Regisseur & Kinoïte
Festivaldirektor des 9. Internationalen KinoKabarets Berlin 2012
Präsident des Video- und Filmverbandes Berlin / Brandenburg


www.kinokabaret.org

www.planetekino.com

Montag, 23. April 2012

„Afrika in Senftenberg“ und "Deutscher Minutencup 2012"


„Afrika in Senftenberg“

Das war das Rahmenprogramm der 4. internationalen Kurzfilmtage in der 26.000 Einwohner zählenden Stadt. 

Senftenberg befindet sich im Süden des Bundeslands Brandenburg in der Grenzregion zu Sachsen. Die Stadt liegt an der Schwarzen Elster und am Senftenberger See. Senftenberg bildet mit Hoyerswerda den Kern des Lausitzer Seenlandes. Dabei handelt es sich um die künftig größte künstliche Seenplatte Europas mit einer Gesamtausdehnung von Westen nach Osten von ungefähr 80 Kilometern, von Norden nach Süden (je nach Abgrenzung) zwischen 32 und 40 Kilometern. 

Im wunderschönen Ambiente des Theaters „Neue Bühne“ flimmerten nun von Freitagabend bis Samstag die eingereichten Beiträge auf der großen Leinwand den zahlreichen Zuschauern entgegen.
Matthias Schulz mit seiner kleinen Mannschaft hatte für vorzügliche Vorführtechnik gesorgt und somit ein brillantes Bild auf die Leinwand projiziert. Unter der gewohnt sicheren Moderation des Festivaldirektors Michael Franke wurde der Führungswechsel bei den Videofilmern Senftenberg im Bild (Film) auch für uns noch einmal dargestellt. Glücklich der Club, der diesen Generationswechsel in der Führung vollziehen kann!
Ein junger Gitarrist aus Berlin eröffnete dann am Samstag die Veranstaltung und brachte dann selbst komponierte Werke zu Gehör. Ein wahrer Genuss und das von einem 16-Jährigen. Chapeau!

Afrikanisch war dann auch das Rahmenprogramm. Der Gospelchor aus Senftenberg verführte uns mit seinen Liedern in ein doch fast unbekanntes Land, nach Südafrika. Kirchliche und auch weltliche Lieder erklangen und stimmten die Zuschauer in das Rahmenprogramm ein, zumal auch das Catering im Foyer „afrikanisch“ ausgerichtet war.

Gospelchor Senftenberg
Den Samstagabend durften dann zahlreiche Zuschauer auch aktiv werden und mit ungewohnten Instrumenten, Pauken, Rasseln, und-was-weiß-ich-noch musizieren. Zeitweilig waren mehr Akteure auf der kleinen Bühne als Zuhörer im Foyer. Eine „Mords-Gaudi“.

Am Sonntag hatte der Veranstalter noch zu einer schönen Rundreise über den Senftenberger See eingeladen.

Die „Santa Barbara“ fuhr auch an dem neuen Kanal - offizielle Bezeichnung Überleiter 11 - vorbei, der den Sedlitzer mit dem Großräschener See verbinden soll und dabei die Bundesstraße 96 und den Fluß Schwarze Elster unterquert. Eine Schleuse ist eingebaut, um die unterschiedlichen Wasserstände von bis zu 2 Metern zu halten.

Eingeleitet durch eine kurze Danksagung des neuen Clubchefs Jürgen Haase, feierlich mit einem Glas Sekt, wurde dann die Siegerehrung vorgenommen.

Doch zurück zum Rahmenprogramm: „Faszination Afrika“.
Aus 39 Einreichungen wurden von einer Auswahlkommission 26 Filme für das Festivalprogramm bestimmt. Allen Beiträgen konnte ein super-hohes Niveau bescheinigt werden. Fantastische Bilder, exzellenter Ton, hervorragender Schnitt. Die Jury für diesen Sonderwettbewerb, Monika Hašková aus Praha/Prag, Beata Dżon aus Opole/Oppeln und Andreas Lippitz aus Berlin, der für den kurzfristig absagenden Said Manafi aus Wien einsprang, hatte es besonders schwer, eine Reihenfolge der Preisträger zu ermitteln.



Letztendlich wurden folgende Filme nominiert:



Film Nr. 2            „Völker im Omo-Land“ von Doris von Restorff
Film Nr. 4            „Gerewol“ von Heidulf Schulze
Film Nr. 8            „nero su bianco“ von Rolf Mandolesi
Film Nr. 13          „Harte Sitten“ von Heidulf Schulze
Film Nr. 14          „Begegnungen mit den Hamer“ von Cord von Restorff
Film Nr. 17          „Nah an Afrika“ von Michael Preis

und in einer weiteren Juryrunde wurden dann mit dem Senftenberger Findling prämiert:

in Gold                                „Völker im Omo-Land“ von Doris von Restorff
in Silber                              „Gerewol“ von Heidulf Schulze
in Bronze                           „nero su bianco“ von Rolf Mandolesi

Preis der Jury für den besonderen Film:

„Bei Anruf – wild“ von Manfred Hennig

Preis des Veranstalters:

          „Nah an Afrika“ von Michael Preis

Preise für die Kurzfilmtage "Faszination Afrika"
Auf Grund des gleichzeitig laufenden Bundesfilmfestivals „Reisefilm“ und auch anderer waren viele Autoren leider nicht anwesend. Schade eigentlich, doch der Veranstalter muss sich ja nach freien Terminen des Theaters richten. Was bestimmt nicht immer sehr einfach ist.

19. Deutscher Minutenwettbewerb

Immer wieder ein besonderes Seherlebnis, wenn diese Kurzweiler über die Leinwand flimmern. Und auch immer wieder ein besonderes Merkerlebnis, wie unterschiedlich das Publikum auf bestimmte Filme reagiert. Um es vorweg zu nehmen, den „MinutenKunstPreis“ des Ausrichters erhielt „Im Handumdrehen“ von Werner Henne aus Pfullingen. Der Inhalt sei nicht verraten, da die besten 8 Minutenfilme bei der DAFF in Seligenstadt laufen werden. Mal sehen, wie das Publikum dort entscheidet.

Deutscher Minutenfilmmeister wurde der Titelverteidiger Jürgen Haase von den Videofilmern Senftenberg mit dem Streifen: „Eine Bettgeschichte“. Etwas makaber, kurz, knapp und überzeugend gespielt. Und auch „international verständlich“.

Den 2. Platz errangen Sigrid und Hans-Werner Tzschichhold aus Berlin mit: „wireless fidelity“. Ein Generationsproblem am Beispiel der neuen Kommunikationstechnik.
Den 3. Platz errangen:
„Urlaubsvorfreude“ Frank Lauter, Schwäbisch Hall
„Ganz genau“ Michael Franke, Großräschen

Und last but not least, den 4. Platz belegten: 

„Trautes Heim“ Jutta und Frank Dietrich, Senftenberg
„Das habe ich mir gleich gedacht“ Frank Melchert, Brackenheim
„Drei Freunde“ Willibald Eizenhöfer, Großostheim
„Im Handumdrehen“ Werner Henne, Pfullingen

Bemerkenswert ist doch, dass unter den ersten 8 immerhin drei Beiträge der Videofilmer Senftenberg vertreten waren. Sie sind wohl die Ein-Minuten-Spezialisten in Deutschland. Auch „Lausiwood“ war ein ansehenswerter Kurzstreifen, jedoch allerdings auch nur für Eingeweihte, die die Filme der Senftenberger kannten, erklärbar.

Allen Preisträgern und auch denen, die nicht in die Endrunde kamen, herzlichen Dank für die bemerkenswerten Filme.  Und viel Glück bei der Auswahl zur UNICA 2012 in Bulgarien.

Ein ganz großes Dankeschön den Videofilmern Senftenberg. Es war ein perfekt organisiertes Festival.


RaHa


Freitag, 13. April 2012

Auf nach Senftenberg Minutencup und Filmfest „Faszination Afrika“


19. Deutscher Minutenwettbewerb
des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren (BDFA) in der NEUEN BÜHNE Senftenberg
am 21. April 2012 

  • Das Publikum bestimmt den Deutschen Minutenmeister.
  • Anwesende Autoren erhalten eine Teilnahmeurkunde.
  • Die besten 8 Filme werden auf den Deutschen Filmfestspielen des BDFA am 19. Mai 2012 in Seligenstadt/Hessen gezeigt.
  • Der Minuten-Kunst-Preis wird von einer Jury vergeben, der Preis des Veranstalters vom Klub der Videofilmer Senftenberg.

Programm Internationale Kurzfilmtage in Senftenberg 2012

Freitag, 20. April 2012
16.00 Uhr Eröffnung durch den Bürgermeister in der NEUEN BÜHNE Senftenberg, Rathenaustraße 6
16.15 Uhr Programmblock I: „Faszination Afrika“
17.30 Uhr Pause
17.45 Uhr Programmblock II: „Faszination Afrika“
19.00 Uhr Öffentliche Jurydiskussion
19.30 Uhr Afrikanisches Abendbrot in gemütlicher Runde

Sonnabend, 21. April 2012

10.00 Uhr 19. Deutscher Minutenwettbewerb, Teil 1
11.45 Uhr Pause
12.00 Uhr Programmblock III: „Faszination Afrika“
13.00 Uhr Afrikanisches Mittagessen
14.15 Uhr Programmblock IV: “Faszination Afrika”
16.00 Uhr Pause mit afrikanischen Kaffeespezialitäten
16.45 Uhr Deutscher Minutenwettbewerb, das Finale
17.30 Uhr Pause
17.45 Uhr Programmblock V: „Faszination Afrika“
18.45 Uhr Öffentliche Jurydiskussion
19.30 Uhr Abendessen und Afrika-Rhythmen im Rangfoyer

Sonntag, 22. April 2012
10.00 Uhr Siegerehrung auf dem Senftenberger See 

Weitere Informationen unter
Wir freuen uns auf Sie