Begehrt waren wieder die Medaillen des Bundesverband
Deutscher Film-Autoren e.V.: Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Und das
jeweils nur eine. Wohltuend, keine Flut von Preisen und Plätzen.
Die begehrte Goldmedaille erhielt der Beitrag "du kiffst zu viel". Holger Bode und Marten McFly aus Berlin drehten diesen Clip an 2 Tagen im Januar 2012. Ihr Filmset bestand hauptsächlich aus Pappe und wurde von Sebastian gestaltet. Die Kostüme fertigte Wibi an.
55 Punkte bei der „Kellenwertung“ von 1 bis 6 war das Ergebnis (60 wäre die Höchstpunktzahl, da die Jury die Möglichkeit hat, die Bewertung in einem zweiten Durchlauf zu verändern).
Die begehrte Goldmedaille erhielt der Beitrag "du kiffst zu viel". Holger Bode und Marten McFly aus Berlin drehten diesen Clip an 2 Tagen im Januar 2012. Ihr Filmset bestand hauptsächlich aus Pappe und wurde von Sebastian gestaltet. Die Kostüme fertigte Wibi an.
55 Punkte bei der „Kellenwertung“ von 1 bis 6 war das Ergebnis (60 wäre die Höchstpunktzahl, da die Jury die Möglichkeit hat, die Bewertung in einem zweiten Durchlauf zu verändern).
11 Punkte dahinter, mit 44 Punkten und damit Silbermedaillen-Gewinner wurde „berlin ist ...“ von Sophie Alena Stallegger aus dem schönen Graz/Österreich. Eigentlich eine Hommage an unsere Stadt. Kurz geschnitten, sehr gutes Spiel mit der Schärfe und eine gute Musik rundeten den Clip ab.
Zwei Sonderpreise gab es auch: Sebastian Harrer aus Waldkraiburg für seinen 7-Minutren langen Clip mit dem Titel „Zombie Nation“und Rupert Höller und Bernhard
Wenger aus Wien/Österreich mit ihrem Film „SYNCED“.
Eine Bronzemedaille wurde nicht vergeben.
Wichtig noch zu erwähnen:
Den Publikumspreis erhielt Jürgen Liebenstein aus Landshut für „Push Push“. Er war sogar angereist und konnte den Preis somit persönlich in Empfang nehmen.
Ein überaus illustres Pausenprogramm sorgte für Bewunderung. Eine junge Artistin, seit 5 Jahren mit dem Hula-Hoop-Reifen beschäftigt, zeigte ihr außergewöhnliches Können.
Die Technik war ausgezeichnet, ein prima Bild und, bei einem Clip-Wettbewerb sehr wichtig, auch die Tonübertragung lies keine Wünsche offen. Perfekter Sound.
Ein überaus illustres Pausenprogramm sorgte für Bewunderung. Eine junge Artistin, seit 5 Jahren mit dem Hula-Hoop-Reifen beschäftigt, zeigte ihr außergewöhnliches Können.
Die Technik war ausgezeichnet, ein prima Bild und, bei einem Clip-Wettbewerb sehr wichtig, auch die Tonübertragung lies keine Wünsche offen. Perfekter Sound.
Doch ich hatte bei zu vielen Filmbeiträgen meine Probleme: Wenig Filme waren nach der Musik geschnitten, die Bildauswahl auch nicht immer logisch... usw. und so fort. Ich glaube, auch in der Jury war man sich nicht immer einig, denn so gravierende Unterschiede in der Bewertung - von 2 bis 5 - zeugten auch von Interpretationsschwierigkeiten beim Musik-Clip. Und in der Jury waren Top-Leute: Christa Anna-Lisa Schaier, Diplom-Fim- und Fernsehwissenschaftlerin, Christoph Byczkowski, Dave Lojek, Martin Kaiser, Musikredakrteur und Burkhard Schütz, Schauspieler. Allen auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön für ihre engagierte Arbeit.
Musikvideos (auch Videoclips, Video-Clips oder Clips) sind Kurzfilme, die ein Musikstück filmisch umsetzen (aus Wikipedia). Dass dieses nicht einfach ist, will ich nicht bestreiten. Doch Ausschnitte aus vorhandenen Filmen dann einfach eine Musik drunterlegen, das funktioniert selten.
Die Ergebnisse können unter FiViA Berlin eingesehen werden.
Dank an alle, die sich um dieses Filmfestival verdient gemacht haben.









