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Umfangreiche Vorbereitungen waren notwendig. Alle vier Beiträge der Gruppe wurden in das kinotaugliche DCP-Format umgewandelt, um auch tatsächlich die Größe der Leinwand im großen Saal nutzen können.
Dank an Pierre Dittner, Filmvorführer im Kino.
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Die Resonanz war sehr gut, das Kino war sehr, sehr gut besucht.
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Die Moderation des Abends übernahm der Regisseur und Autor, Mathias Joachim Blochwitz.
Was wurde gezeigt? Als erstes stellte sich die "mittenmang"-Gruppe vor, natürlich in einem Trailer, man ist ja schließlich ein Filmteam. Somit konnten auch die Zuschauer sehen, was diese Truppe eigentlich macht.
In dem kurzen Gespräch nach diesem Trailer wurde die Sprecherin der Gruppe, Frau Margot Rexin befragt.
Frau Rexin:" Wir sind engagierte Bürgerinnen und Bürger jenseits der
60.
Im Jahr 2012 hatten wir an einem Pilotprojekt der
Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) teilgenommen. Ziel: älteren Menschen
Medienkompetenz vermitteln. Erste TV-Magazine entstanden. Daran knüpfen wir an
und wollen mit unserem TV-Magazin gesellschaftliches Leben in
Berlin und Brandenburg widerspiegeln. Wir greifen Themen in unterschiedlichen journalistischen Formaten auf. Dabei wollen wir das Miteinander in einer Bürgergesellschaft stärken. Die TV-Beiträge sollen aber auch die Verantwortung des Einzelnen dokumentieren, berechtigte Interessen und Rechte wahrzunehmen. Alle Beiträge sind in der Mediathek des "Alex-TV-Senders" zu sehen."
Der zweite Film zeigte das "Innenleben" des West-Östlichen Filmfestivals "Nachbarn bei Freunden". Schon erstaunlich, wie umfangreich die Vorbereitungen waren.
Der dritte Film begleitete einen jungen polnischen Filmemacher, der mit seinem Erstlingswerk es geschafft hatte, einen Sonderpreis bei dem genannten Filmfestival zu erringen.
Der letzte Film war dann über das Kino Toni selbst und den "Innereien". Wer hat schon die Chance, mal einen Bildwerferraum zu besuchen? Manuela Miethe erklärte dann auch die personelle Zusammensetzung im Kino und den normalen Tagesablauf. Der Schneidetisch von Prof. Reisch wurde begutachtet. Auch die wuchtigen Projektoren der 35-mm-Filme, immerhin steht einer im Foyer zu Anschauungszwecken. Einer ist auch noch im Bildwerferraum installiert. Pierre Dittner zog dann einen 35-mm-Film aus einer hochkant stehenden supergroßen Schublade und bemerkte, das sei der Film von Michael Verhoeven "Mutter Courage". Und dann das heutige, digitale Verfahren. Ein kleiner schwarzer Kasten, genannt Festplatte, wird in den Server geladen und in den Vorführapparat überspielt. Dazu wird noch über Laptop der Ablauf programmiert. Alles angeblich kinderleicht.
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Der Abschluss der Filmveranstaltung war dann das Gespräch mit Herrn Dr. Michael Verhoeven über den bevorstehenden Verkauf der Liegenschaft. Er bat um Verständnis, dass er nun mit fast 80 Jahren etwas kürzer treten will. Obwohl er Berliner ist, ist sein Umfeld seit vielen Jahren München.
Seiner Äußerung, dass das Kino auch bei einem Verkauf des Hauses auf jeden Fall zu erhalten sei - das ist eine Klausel im Verkaufsvertrag - wurde mit starkem Beifall aufgenommen. Er wisse um die Verantwortung gegenüber den Menschen gerade hier im Kiez.
Der Hausherr lud dann noch zu einem Glas Sekt und Brot und Schmalz ein, was auch dankend angenommen wurde. Überflüssig eigentlich zu erwähnen, dass viele unserer Besucher das Gespräch mit Manuela Miethe und Dr. Michael Verhoeven im Foyer des Kinos suchten und sich bei Beiden bedankten.
RaHa






