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Donnerstag, 7. November 2019

Landesfilmfestival Herbst 2019


Fast ein Jahr hat es gedauert, bis sich die Amateurfilmer Berlin / Brandenburg wieder zu einem Event – dem Landesfilmfestival Herbst 2019 – im Kino TONI treffen konnten. Für einige war 9:00 Uhr sehr zeitig, doch der Saal war gut mit 170 Besuchern gefüllt. Das Filmprogramm war sehr abwechslungs-reich und auch sehr interessant. Sicher, es waren 20 Filmbeiträge und einige mit einer Länge von 20 Min. und  länger. Ja, wie soll man das als Veranstalter alles händeln? Mit dem Kino TONI haben wir nachverhandelt, doch wir mussten 18 Uhr das Kino für nachfolgende Veranstaltungen frei machen. Wir haben die Pausen verkürzt und die Moderatorin Angela hat sich bei der Ansage der Filme auf das Wesentliche beschränkt. Dennoch waren ihre Beiträge liebevoll und informativ zu jedem Film.
Was macht man mit der Jury? Sie soll kurz und aussagekräftig in ihrer Einschätzung sein. Wenn die Zeit drängt, ist es schwer und somit war der eine oder andere Filmemacher enttäuscht, weil nicht ausgiebig über seinen Film gesprochen wurde. Wenn man mit der Einschätzung der Filme nicht immer mit jedem Jurymitglied einverstanden war, so ist es eben auch schwer, in einer kurzen Zeit intensiv auf jeden Film einzugehen. Wer sich natürlich eine andere Jury wünscht, sollte Vorschläge an den Organisator machen. Viele ehemalige Juroren wollen nicht mehr über Filme urteilen.
Wie soll es weiter gehen?
Nach meiner persönlichen Meinung war die Jury oftmals zu hart und manchmal zu kulant in ihrer Wertung. Es waren zu viele 3. Preise. Lieber hätte ich mir zwei 1. Preise und noch einen 2. Preis gewünscht. Die Filme hatten es sicher verdient, so meine persönliche Meinung. Aber Jury ist nun mal Jury. Somit wurden doch noch die wertvollsten Filme an die Ostinale nach Senftenberg gemeldet. Wünschen wir den Autoren Glück und Hoffnung auf die Weitermeldung zum Bundesfilmfestival. Preise und Weitermeldung siehe gesonderte Tabelle.
Nächstes Jahr werden wir, die FiViA- Berlin, wieder das Herbstfestival organisieren. Gern darf es auch ein anderer Klub machen. Wir werden uns auf jeden Fall wieder alle Mühe geben, um das Landesfilmfestival Herbst 2020 zur Zufriedenheit aller zu organisieren. Wir freuen uns auf Eure neuen Filmproduktionen hier im Kino TONI zum Wettbewerb. Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter- und -innen des Kino TONI für die freundliche Unterstützung und die Pausenbetreuung. Danke auch den Sponsoren und Mitorganisatoren,“ars cinema“ und dem „Verein der Freunde Kino TONI“, sowie  der Mannschaft der FiViA- Berlin.

Herzlichst,
Dietmar Schürtz
1.Vorsitzender FiViA- Berlin


Donnerstag, 29. März 2018

LandesFilmFestival Berlin/Brandenburg „Herbst“ 2018

Aufruf LandesFilmFestival Berlin/Brandenburg „Herbst“ 2018

Liebe Selberfilmemacher, das LandesFilmFestival Berlin/Brandenburg ist in der Datenbank freigeschaltet worden. Es können ab sofort Filme eingetragen werden.

Veranstalter ist der BDFA e.V. und der Landesverband Berlin/Brandenburg.
Ein Team vom ars cinema berlin e.V., Film- und Video-Autoren Berlin (FiViA) und "Scharfe Linsen" in Zusammen arbeit mit dem Verein der Freunde des `Kino Toni`e.V. und den Betreibern des Kino Toni wird das Landesfilmfestival ausrichten.


Termin:                              10.11.2018
Ort:                                     Kino Toni, Antonplatz 1, 13086 Berlin
Beginn:                              10:00 Uhr
Freischaltung der Datenbank zur Einreichung:    28.03.2018
Eingabe der Filme:           ab 28.03.2018

 
Dateitauschsysteme möglich? Ja
WeTransfer, Google Drive, Dropbox oder äquivalente datenträgerlose online
 
Mailadresse für die Download-Links:                     raha@kabelmail.de

Adresse für Filmmeldebögen, DVDs, etc.              ars cinema berlin e.V.
                                                                               c/o Frau Beate Müller
                                                                               Pistoriusstr. 31, 13086 Berlin

Einsendeschluss:              20.10.2018

Besonderheiten:              
Aus Archivierungsgründen wird empfohlen, die Kategorienbezeichnung mit Klammervermerk in der Inhaltsangabe des elektronischen Filmmeldebogens um eine genauere spezifizierte Bezeichnung in Kurzform zu ergänzen:
·        Animationsfilm (Ani),
·        Dokumentarfilm (Dok),
·        Experimentalfilm (Exp),
·        Familienfilm (Fam),
·        Kamerafilm (Kam),
·        Lokalchronik (Lok),
·        Reisefilm (Rei),
·        Reportage (Rep),
·        Spielfilm (Spi),
·        Unterrichtsfilm (Unt),
·        Videoclip (Vid),
·        Naturfilm (Nat)
Länge der Wettbewerbsfilme: Die Länge der eingereichten Wettbewerbsfilme soll maximal 20 Minuten betragen. Überschreitungen müssen in einer Anlage zum elektronischen Filmmeldebogen begründet werden.
Die Jury des weitermeldenden Wettbewerbs des Wettbewerbsbereichs prüft die Berechtigung der Überlänge.


Technische Daten
·        SD-Filme im Format 4:3 oder 16:9, Auflösung: 720x576 Pixel; Format: MPEG2, Bildrate: 25 fps oder 50 fps
·        HD-Filme im Format 16:9, Auflösung: 1920 x 1080 Pixel oder bei HDV 1440 x 1080 Pixel, Format: MPG2, MPEG4, Bildrate: 25 fps oder 50 fps
·        variable Bitrate bei HD: 10 – 30 Mbit/s (2-pass encoding), je nach Erfordernis, bitte Dateigrößen überschaubar halten!
·        Cinemascope 2,39:1 = 2048 × 858 p (2K) oder 1920 x 804 p (Full HD)
  • DCP (Digital Cinema Package, kinotauglich in allen zulässigen Bildgrößen und Formaten)
·        Datenträger für alle Filme: Daten-DVD (keine Menü-DVD!) bis 4,7 GB Dateigröße oder USB-Stick. Datenträger müssen bei Versand der Wettbewerbsfilme auf Datenträgern eindeutig mit Namen des Autors und Filmtitel gekennzeichnet werden, bei elektronischem Transfer sind der Autorenname und die Filmdaten im Datensatz oder in einer Begleitmitteilung mitzuliefern.

Andere, nicht aufgeführte Formate, Datenträger und Transfermöglichkeiten müssen unbedingt vor Absendung mit dem Ausrichter besprochen und geklärt werden!


Juryregelungen
Grundvoraussetzungen:
·        Eine ungerade Anzahl an Juroren, um Mehrheitsverhältnisse entstehen zu lassen
·        Ein Juror darf nicht in dem Wettbewerb, in dem er als Juror aktiv ist, an der Herstellung eines Wettbewerbsfilms beteiligt sein.
·        Die Mehrheit der Mitglieder einer Jury müssen BDFA-Mitglieder sein.
·        Die offiziellen Diskussionen und die offizielle Preisabstimmung finden öffentlich statt. Die Besprechung und Bewertung der Filme erfolgt nur aus qualitativen Gesichtspunkten, wobei der
o   Gehalt (Inhalt, Story, Vorlage),
o   die Gestaltung (die Umsetzung des Themas mit filmischen Mitteln),
o   der Unterhaltungswert (die Fähigkeit des Films, den Zuschauer zu erreichen) und die
o   Technik als wesentliche Elemente u. a. zu berücksichtigen sind.

Die Jury stimmt in zwei Durchgängen über die Preise ab. Alle fünf Juroren müssen abstimmen. Der Juryleiter ist nicht stimmberechtigt und leitet die Abstimmung.
Im ersten Durchgang wird jeder Film auf einen 3. Preis- und gegebenenfalls einen 2. Preis abgefragt. Es gilt ausschließlich die qualifizierte Mehrheit, das heißt, bei 5 Juroren müssen vier mit „Ja“ stimmen. Filme, die bei der Abfrage einen 2. Preis erhalten, werden automatisch in die Abstimmung über einen 1. Preis aufgenommen. Erhält er anschließend wieder mindestens vier Stimmen, wird der Film mit einem 1. Preis ausgezeichnet.

Ansprechpartner: Rainer Hässelbarth
                             ars cinema berlin e.V.


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