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Mittwoch, 11. Oktober 2017

Hauptwettbewerb HAF 2017:

Am 07. Oktober 2017 war es wieder soweit. Der 49. (!!!) Jahrgang des internationalen Humorfilmfestivals fand wieder im Kino JAS in Tanvald in der Tschechischen Republik statt. Und deutsche Autoren waren mit ihren Filmen vertreten.

Hier erst einmal die Siegerliste: 

Hauptpreis der Stadt Tanvald: 
„NÁVRAT DOMŮ“ (Pavel Kubát)
2. Preis:  „4+1“ (Jaroslav Nykl)
3. Preis:  „WATCHED“ (SLEDOVÁNÍ) (Richard Forstmann ANIMA Dresden)


Parodie auf Werbung

1. Preis:  „TELEVIZE“ (Bohumír Novák)

2. Preis:  „NA TO MUSÍŠ MÍT KOULE!“ (Martin Bohadlo)
3. Preis:  „UVIDÍME“ („Wir waschen“) (Frank Dietrich) 

Preis der Zuschauer      
„GLÜCK IM UNGLÜCK“ (ŠTĚSTÍ V NEŠTĚSTÍ) (Dietmar Schürtz)

Dazu den herzlichsten Glückwunsch :-)

Die Konkurrenz war sehr groß. Insgesamt 51 Filme waren im Hauptwettbewerb. Die weiteren Filme aus Deutschland waren leider nicht erfolgreich, so u.a. PURE SWEETNESS von Dave Lojek, DAS GESCHENK (DÁREK) (Leopod Blümel Studio Fantasia Dresden), BREI FÜR ZWEI (KAŠE PRO DVA) (Leopold Blümel Studio Fantasia Dresden), DAS VERHÖR (VYŠETŘOVÁNÍ) (Alexander Haase). Aber auch diese Beiträge haben das gute Niveau der Veranstaltung dokumentiert.

Die auch bei uns bestens bekannte Monika Hašková hatte wieder für die Verständigung gesorgt, indem sie alles auf Deutsch übersetzte.



Im Programm bzw. auf der Webseite wurde Frank Dietrich zitiert:
Seit 1977 sind die Senftenberger schon dabei!
Vor 40 Jahren war ich mit meinem ersten Film auch das erste Mal beim HAF in Tanvald. Mein Film „Das Schlagloch“ war bester satirischer Film in Deutschland und gefiel auch den Juroren in Tanvald. So konnte ich mit dem 2. Preis nach Hause fahren und wollte gern wiederkommen.
So kam es, dass meine Frau und ich oft zur Zeit der Laubfärbung im Oktober nach Tanvald fuhren und 2. Preise erhielten. Meistens war es Jaroslav Dolecek, der den besseren Film zeigen konnte. In diesem Jahr haben wir von ihm Abschied nehmen müssen. Er war ein Meister des Humorfilms und für uns ein großer Lehrmeister.
1980 gründeten wir den Amateurfilmzirkel und sind seit 1992 die „Videofilmer Senftenberg“. Eine Reihe von Filmen drehten wir früher wie auch heute noch im Team und fuhren gemeinsam nach Tanvald. Wir kamen nicht nur wegen des guten Bieres, der Knödel und des Polkatanzens zum Isergebirge. Wichtig war uns immer die Begegnung mit den tschechischen Filmfreunden, mit denen uns ein herzliches Verhältnis verband und verbindet.
Einige Jahre nach der politischen Wende in Deutschland waren wir nicht beim HAF. Schade eigentlich. Aber vieles war neu zu organisieren, nicht nur im privaten Bereich, auch im deutschen Bundesverband der nichtkommerziellen Filmemacher. Die Senftenberger Filmfreunde waren in diesen Jahren aber immer aktiv und haben nicht nur Wettbewerbe besucht, sondern ab 1982 auch selbst 45 Wettbewerbe organisiert.

Nun sind wir wieder regelmäßig im Herbst in Tanvald mit Filmen zu Gast. Wir arbeiten sehr ernst am Humorfilm und freuen uns auf das Programm, um miteinander Spaß zu haben. Wir wollen am besten Geschichten mit Filmbildern erzählen, die wenig Text und keinen Übersetzer brauchen. Aber Freunde verstehen sich auch so.
Der Stadt Tanvald wünschen wir viel Kraft, dass uns dieser Traditionswettbewerbnoch lange erhalten bleibt. Es würde in der Kulturlandschaft etwas fehlen, wenn HAF nicht mehr wäre.
und wann gibt es Kaffee?
Frank Dietrich


Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Doch! Im nächsten Jahr findet der 50. Jahrgang statt. 

Wie sagte Herr Mgr. Antonín Bělonožník, stellvertretender Bürgermeister der Stadt und Leiter des Wettbewerbs:

"Jsem nesmírně rád, že i díky vám se naše přehlídka mílovými kroky přiblížila ke svému významnému jubileu, které jistě společně se všemi příští rok náležitě oslavíme."
"Ich freue mich sehr, dass auch dank Ihnen unsere Show Schritt für Schritt unserem wichtigen Jubiläum näher gekommen ist, dass wir mit dem nächsten Jahr sicher feiern werden."



Dann auf zum 50. HAF! 

Alle Fotos © Wolfgang Becker

RaHa

 



Freitag, 1. April 2016

22. West-Östliches KurzFilmFestival "Nachbarn bei Freunden“

Zum 22. Mal wurde das West-Östliche KurzFilmFestival "Nachbarn bei Freunden“ am 18.03.2016 im wunderschönen Kino TONI in der ehemaligen Filmstadt Berlin-Weißensee eröffnet.
Veranstalter war der Bundesverband Deutscher Film-Autoren e.V., Ausrichter ein Team vom ars cinema berlin e.V., dem Verein Freunde 'Kino TONI' e.V. und das Kino TONI selbst.

Für das KFF 2016 wurden 165 Kurzfilme aus 27 Ländern eingereicht, von denen insgesamt 60 Kurzfilme nationaler und internationaler Filmhochschulen und Filmklubs aus 19 Ländern gezeigt wurden.


Die Auswahlkommission hatte die nicht leichte Aufgabe, ein interessantes Programm zusammen zu stellen. Viele sehr gute Filme konnten somit nicht in das Wettbewerbsprogramm aufgenommen werden. Wir bedauern dieses, jedoch lässt uns der enge Zeitrahmen keine andere Wahl, zumal ja auch ein breit gefächertes Programm unserer östlichen Nachbarn gezeigt werden soll.
Thema des Wettbewerbes war wieder: „Nachbarn“. Es sollte schon einen Bezug auf das Leben in ihren Ländern geben. Denn dieses ist in der heutigen Zeit ja spannend genug! Traditionell haben bei uns Filme einen Sonderbonus, deren Autoren auch anwesend sind, manchmal nach einer Anreise von über 1000 km!!!
Und wie es der Name des Festivals sagt, wir wollen den östlichen Autoren hier in Berlin eine Plattform schaffen, um sich mit anderen Autoren austauschen zu können. Viele der Filme, die wir nicht zeigen konnten, werden bei anderen Festivals bestimmt ihren Weg gehen oder haben auch schon Preise gewonnen.
Höhepunkt am Freitagabend war bestimmt der Film „Sadakat / Fidelity“ von Ilker Çatak, der 2015 den Studenten-Oscar in Gold gewonnen hatte, der dankenswerterweise von der Hamburg Media School zur Verfügung gestellt wurde.
Erstaunlich die hohe Zahl der Filmeinsendungen aus der Russischen Föderation - davon auch diverse „Erstlings-Teilnehmer“. Doch woher die Filmautoren in den USA Kenntnis von unserem Wettbewerb hatten? Internet macht´s möglich.
„Wenn Ehrenamt, Politik, kommunale Wirtschaft und Künstler zusammenarbeiten kann nur etwas Großartiges dabei herauskommen. Der Verein ars cinema berlin e.V., der Freunde des Kino Toni e.V. sowie das Kino Toni aus Berlin Weißensee haben das 22. West-Östliches KurzFilmFestival „Nachbarn bei Freunden“ wieder in die ehemalige Filmstadt Weißensee geholt“, steht auf der Internetseite des Vereins für Weißensee.
Als Schirmherr fungierte Dennis Buchner, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und Landesgeschäftsführer der Berliner SPD. Er sagte u.a.: „Das Niveau der Filme ist beachtlich und über die Jahre immer weiter gestiegen. Gute Ideen, die mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet werden, kennzeichnen über Jahre die Wettbewerbsbeiträge. Und so ist es kein Wunder, dass die Jury seit Jahren prominent besetzt die Siegerfilme auswählt.
Hohes Niveau – niedrige Förderung. Es bleibt leider ein Problem, dass (regelmäßig stattfindende) Festivals dieser Art kaum auf die meist einmalig gezahlten öffentlichen Projektförderungen zurückgreifen können. Deshalb gilt mein besonderer Dank den Stiftungen und Sponsoren, die auch in diesem Jahr eine Durchführung ermöglicht haben".

Und wir konnten einen besonderen Gast begrüßen: Dave Watterson, der frisch gewählte Präsident der UNICA, war mit seiner Frau angereist. Er ließ es sich nicht nehmen, die Medaille der UNICA persönlich zu übergeben, doch dazu später.


In der Jury waren diesmal Renate Epperlein (Potsdam), Ruth Wagner (Österreich), Gunther Scholz (Berlin), Dr. Helmut Ludwig (Düsseldorf), und Mathias J. Blochwitz (Berlin). Alle stellten sich wieder ehrenamtlich zur Verfügung.
Los ging es am Freitag mit einem Sonderprogramm. Leider musste der Vorsitzender der DEFA-Stiftung, Dr. Ralf Schenk, aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen, so konnte wir den vorgesehenen Programmpunkt „70 Jahre DEFA“ leider nicht erfüllen. Stattdessen, (wir
hatten das Glück, dass der tschechische Filmemacher Jaroslav Nykl anwesend war) zeigten wir dann mehrere Kurzfilme von Jaroslav Nykl, die national und international hoch dekoriert wurden. Starker Beifall war der verdiente Lohn für diesen Ausnahmefilmer!

Mehrere Filme von Hochschulen wie der Moscow Film School, The Gerasimov Institute of Cinematography (beide Russische Föderation), der Baltic Film and Media School (Estland), der Filmakademie Baden-Württemberg, National Institute of Design, (Paldi, Indien), der School of Visual Arts (USA) und der Hamburg Media School wurden gezeigt. Hoch interessant, mit welchen Themen sich die Studenten beschäftigen. Natürlich war das eine Extrakategorie, da diese Filme schon wegen der Technikausstattung nicht mit den anderen vergleichbar sind.
Den Abschluss am Freitag galt dem Film „Sadakat / Fidelity“ von Ilker Çatak, welcher 2015 den „Studenten-Oscar“ in Gold gewonnen hatte. „SADAKAT“ ist eine Geschichte über Mut und die Unaufhaltsamkeit von Veränderungen in Istanbul im Jahr 2014. Danke an die Hamburg Media School und Frau Petra Barkhausen.

Am Samstag, nach kurzer Begrüßung, ging dann das Wettbewerbsprogramm für die unabhängigen Filmautoren los. Zum ersten Mal vereinbarten die Ausrichter mit der Jury eine sogenannte „Vorab-Kellen-Wertung“. Ziel war es, anwesende Autoren mit Hilfe der Dolmetscher in die Jurydiskussion einzubeziehen. Und das funktionierte erstaunlich gut. Somit hatten die Juroren ausreichend Zeit, ihre Standpunkte und ihre Meinungen zu artikulieren. Auch der entsprechende Autor kam so zu Wort.
 
Insgesamt waren 60 Filme, darunter sehr viele kurze Streifen, im Programm. 

Zu den Gewinnern:

Den Hauptpreis, ein Wochenende für 2 Personen im ABACUS Tierpark Hotel, gewann Jaroslav Nykl aus der Tschechischen Republik mit seinem Film "VACCAM" ("Die Kuh"). Eine super Animation! Jaroslav Nykl ist Künstler, Animator, Inhaber der höchsten Auszeichnungen der internationalen Wettbewerbe der UNICA und Mitglied des Clubs ČKK Prag seit 1969.

Die UNICA-Medaille gewann Elisaweta Ljaschtschenko vom Filmstudio "Перспектива", Russische Föderation, für den Film "Ϻаленькая история болшой блокады"/"Kleine Geschichte einer großen Blockade". Eine Kombination aus Animation und dokumentarischen Szenen. Thema war die „Geschichte der Tiere“ im Leningrader Zoo während der Blockade im 2. Weltkrieg. Bei der Preisverleihung ist sie fast in Tränen ausgebrochen, so überrascht und erfreut war die junge Autorin. Ein mehr als berührender Moment.

Die weiteren Gewinner: Siehe Internetseite des Ausrichters.

Dank der guten Öffentlichkeitsarbeit konnten wir eine große Anzahl von Besuchern begrüßen, die nicht dem BDFA-Umfeld zuzurechnen waren. Viele der Gäste waren sehr überrascht über die hohe Qualität der Filme und der gezeigten Themenvielfalt.

Wir hatten eine Vielzahl von Einsendungen junger Filmautoren. Unter den Preisträgern befanden sich ebenfalls viele junge Autoren. Und eine große Anzahl junger Festivalbesucher haben an beiden Festivaltagen das Kino Toni besucht. Das Festival lebt – auch weil es viele junge Filmautoren aus dem In- und Ausland für sich entdeckt haben. 

Auch das Fernsehen war anwesend, wenn auch „nur“ der Sender Alex-TV, korrekterweise Alex Offener Kanal Berlin.
Das Fernsehmagazin mittenmang will einen längeren Beitrag über unser Kurzfilmfestival senden. 
Nur zu!






Danke auch an die Mannschaft vom ABACUS Tierpark Hotel für das gelungene Catering:
 
Aus unserem Gästebuch:
Schöne Filme, angenehme Atmosphäre, gute Gespräche, tolles Catering, wunderbares Filmtheater, Superhotel, Gespräche am Abend, schöne lange Busfahrten (ich glaube, wir sind immer über Bernau gefahren) unser liebes Tierparkhotel, Berge von Rühreiern etc., etc.
Herz, was willst Du mehr. Wir denken, ein sehr gelungenes, atmosphärisches Festival trotz der Dinge im Hintergrund, die Ihr bewältigen musstet. Auch dafür seid bedankt. (Mathias J. Blochwitz, Berlin)

Ich möchte noch einmal vielen Dank für eine wunderbare Erfahrung für Sie in Berlin.
Ich fühlte mich dort wirklich gut. (Jaroslav Nykl, Tschechien)

Dabei konnten wir auch in den Erinnerungen an den gelungenen Verlauf und die gute Atmosphäre des Festivals schwelgen, das ihr wieder einmal besonders eindrucksvoll hingekriegt habt. (Dr. Helmut Ludwig, Düsseldorf)

Vielen vielen Dank für das Festival und unser Besuch. (Julia, Russland)

Danke schön für Eure Arbeit, Gastfreundschaft und Zusammenbringen von Menschen aus allen Ecken Europas! (Andrzej Przezdziecki, Polen)


Was für ein wunderbares Ereignis! Das Kino, die Menschen, die Filme ... aber vor allem die willkommen. Alles war ausgezeichnet. (Dave Watterson, UNICA-Präsident, Schottland)

Dem füge ich nichts hinzu :-)




RaHa

Montag, 2. März 2015

LandesFilmFestival "Frühjahr" 2015

Am 28.02.2015 fand das LandesFilmfestival des Landesverbandes Berlin/Brandenburg statt. Veranstalter war der Bundesverband Deutscher Filmautoren (BDFA) e.V., Ausrichter der Filmclub Reinickendorf.
Im Kino TONI wurden insgesamt 16 Filme unterschiedlichster Genres in bester Qualität vorgeführt.
Einfach atemberaubend, auf dieser großen Leinwand Filme von uns zu sehen.


© Günter Fischer
Filmliste auch bei LV BB zu sehen.
Alle eingereichten Filme wurden prämiert. Um mit den Worten des Juroren Mathias J. Blochwitz zu sprechen, das Niveau der Beiträge war ausgesprochen hoch.
In der Jury waren diesmal Leska Ruppert, Isabell Wackers, Manfred Hennig (BDFA), Andreas Lippitz (BDFA) und, wie gesagt, Mathias J. Blochwitz. Die Juryleitung hatte Michael Thümer vom ausrichtenden Club aus Reinickendorf.
Einige Streifen sollten noch erwähnt werden.
"Der Verdacht" von Frank Dietrich, Videofilmer Senftenberg, ein typischer Reisefilm, aber eben auch nicht typisch. Vom Atlantik zum Pazifik durch den Regenwald in Costa Rica mit einer kleinen Gruppe. Gut, könnte man sagen, öfter vielleicht schon so gesehen, aber was diesen Film ausmachte, war neben einem excellenten, sehr launischen Kommentar die gut gebaute Bildfolge. Alles sehr interessant und Neues vermittelnd. 
"Sie fliegen wieder", ein Film von Manfred Winkler über Bartgeier, die eigentlich schon einmal in den Alpen ausgerottet waren. Man erlebte diesen Film und hatte das Gefühl, an seiner Entstehung sogar mitgewirkt  zu haben, so intensiv waren die Bilder. 

© Günter Fischer
Und last but not least kam völlig zu recht für den 1. Preis der "Blutige Geburtstag". Superschnell montiert, sich nicht mit "Überflüssigkeiten" befassend, hielt er uns Zuschauer in seinem Bann.
Auch von dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch.
Auch die Zweitplatzierten waren überzeugend. Hier besonders hervorzuheben das "Leben hinter Glas" von Manfred Kleiß. alles ohne Kommentar, aber mit einer selbstkomponierten Musik, die den Film hervorragend begleitete. Fische, vorher nie gesehen, in einem Aquarium... ich hatte das Gefühl, auch im Aquarium mitzuschwimmen. 
© Günter Fischer
Dietmar Schürtz überraschte mit einem sehr einfühlsamen Portrait einer Organistin in der Dorfkirche von Alt-Landsberg. Eine hochsympathische Frau, welche durch geschickte Fragestellung des Autors auch bemerkenswerte Antworten gab.  
Diverse Sonderpreise wurden noch vergeben. So unter anderem:
"Bester Schauspieler" ging an den Film "Blutiger Geburtstag", beste Schauspielerin an die Mutter in "Sonderlings Geburtstag".  "Beste Kamera" an "Sie fliegen wieder" und "Beste Regie" an "Chipo Musandi".
© Günter Fischer


10 Filme wurden zu den jeweiligen BundesFilmFestivals weiter gemeldet. Diese werden gute Chancen auf einen der vorderen Plätze haben.

Es war eine gelungene Veranstaltung. Deswegen der Dank an das Team vom Filmclub Reinickendorf, an Didi Schürtz für den guten Ton und an Pierre Dittner für die Projektion der Filme und selbstverständlich auch an Frau Manuela Miethe, stellvertretend für das Catering im Kino Toni.

Die Bilder der Preisträger wurden von Herrn Rolf Baumeister - fcr - zur Verfügung gestellt. 

Na dann auf zu den nächsten Veranstaltungen im Landesverband Berlin/Brandenburg: Das 21. West-Östliche Kurzfilmfestival "Nachbarn bei Freunden" und die "7. Internationalen Senftenberger Kurzfilmtage" mit dem "Deutschen Minutencup".

Die Preisträger der Sonderpokale


Man sieht sich

RaHa